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Aktuelles

8. März 2019 – Intern. Frauentag

Zwei Demos in Wien:
16.30 h Broda-Platz/Mariahü
FrauenLesbenMigrantinnen-Demo
Auftaktkundgebung ab 16.30 h mit Berichten zum Frauenstreik, und Redebeiträgen und Performances zum 8. März.
Demo ab 18 h über die Mariahilferstraße bis zum Platz der Menschenrechte.

Demo „Internationaler Feministischer Kampftag“ am 8. März 2019 um 17:00 Uhr in Wien Mitte! Die Abschlusskundgebung wird am Held*innenplatz stattfinden, welcher vor allem in letzter Zeit immer wieder als Ort des Widerstands durch linke, feministische und antirassistische Kundgebungen, Demos und Veranstaltungen angeeignet wurde.

 

#aufstehn gegen Rassismus! Großdemo am 16. März 2019

Samstag, 16. März 2019, 14:00 Uhr
Treffpunkt: U2 Museumsquartier, Platz der Menschenrechte
Abschluss: Karlsplatz

Der globale Rechtsruck und der Aufstieg rechtsextremer Parteien, zunehmender Rassismus und Ausgrenzung von geflüchteten Menschen, Muslim_ innen, Migrant_innen und anderen Gruppen sind eine Bedrohung für den gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Die massive Zunahme von Abschiebungen, Forderungen nach Ausgehverboten für und das Wegsperren von Asylwerbenden, Angriffe auf NGOs, Kürzungen der Mindestsicherung – all das steht für permanente Menschenrechtsverletzungen in Österreich.

Weitere Infos hier!
 

Aktionsbündnis Frieden, aktive Neutralität & Gewaltfreiheit

Aktionsbündnis Frieden, aktive Neutralität & Gewaltfreiheit
AbFaNG ist eine Themeninitiative im Rahmen von SDG-Watch Austria
Nach längeren Vorarbeiten wurden im September 2015 auf dem Weltgipfel für nachhaltige Entwicklung 17 „Ziele für nachhaltige Entwicklung“ (Sustainable Development Goals, SDG) von der Generalversammlung der Vereinten Nationen verabschiedet. Diese Agenda 2030 erklärt Frieden zur zentralen Aufgabe. So heißt es im Resolutionstext: „Ohne Frieden kann es keine nachhaltige Entwicklung geben und ohne nachhaltige Entwicklung keinen Frieden.“ Durch die aktuelle Aufkündigung des Vertrages über die nuklearen Mittelstreckenraketen (INF-Vertrag) durch die USA und Russland droht Europa ein neuerliches Wettrüsten mit diesen besonders gefährlichen Waffensystemen.
Auch Österreich hat sich zur Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele verpflichtet. Im Herbst 2017 wurde die zivilgesellschaftliche Plattform „SDG-Watch Austria“ gegründet, um politischen Druck auf die Regierung zur Verwirklichung der Ziele der Agenda 2030 organisieren. Diese Plattform umfasst bereits rund 150 Organisationen, die sich in vielen Bereichen für eine lebensfreundliche Welt mit Zukunft einsetzen. Damit ist eine neue Qualität entstanden, mit großer Chance, die Politik wirksam zu beeinflussen. …

… bitte weiterlesen in den beiden folgenden pdfs:

Begleittext zum folgenden Positionspapier

Positionspapier des Aktionsbündnisses Frieden, aktive Neutralität und Gewaltfreiheit (AbFaNG)

 

Sonnenkabinett 15. Februar 2019

Es ist soweit: das Sonnenkabinett trat am Freitag, den 15. Februar erstmals in Erscheinung:

 9:30 Uhr am Heldenplatz, bei den Parlamentscontainern.

Von da schritten die Ministerinnen des Sonnenkabinetts zur Regierungserklärung vor der Nationalbibliothek.

mehr …

 

Pro Choice is ois: Widerstand gegen Einschränkung von Abtreibung

Hochrangige ÖVP- und FPÖ-Politiker unterstützten die Petition, die den Schwangerschaftsabbruch bei schwerer geistiger oder körperlicher Beeinträchtigung des Kindes einschränken will. Politikerinnen und Frauenrechtlerinnen warnen vor verheerende Auswirkungen für Frauen in Österreich.

Artikel in der Presse!

 

One Billion Rising 2019

Donnerstag, 14. Februar 2019, ab 17:00 Uhr, Platz der Menschenrechte beim Museumsquartier, Mariahilfer Straße 1, 1070 Wien

One Billion Rising – Vienna 2019

Fotos hier!

Programm unter
1billionrising.at/rising-vienna

18:00 Uhr, Platz der Menschenrechte, 1070 Wien
am 14.2. ist wieder Do!

 

Nächste Donnerstagsdemo

7. März 2019, 18:00: Wir sind jetzt zusammen!

Mehr Infos auf der Webseite!

 

Klassenkampf von oben – auf dem Rücken von Frauen

Wie können wir feministische Solidarität leben?

Türkis-Blau hat es auf den Sozialstaat abgesehen. Statt einer menschenwürdigen Mindestsicherung ist die alte Sozialhilfe zurück – paternalistischer, almosenhafter und zerstückelter als sie es je war, wie es die Armutskonferenz formulierte. Aber auch an anderen Stellen baut die Regierung das soziale Netz scheibchenweise zurück, indessen wurde der 12-Stunden-Tag trotz massiver Proteste durchgepeitscht.
Zeitgleich treibt die Regierung aber auch eine soziale Spaltung voran: Gehetzt wird gegen Geflüchtete, Menschen mit Migrationsgeschichte, „Sozialschmarotzer“, Arbeitslose, vermeintliche Langschläfer*innen und soziale Organisationen.
Wenn der Sozialstaat beschnitten wird, trifft das immer Frauen ganz besonders: Frauen verfügen über weniger Einkommen und Vermögen, sind stärker auf öffentliche Angebote wie Kinderbetreuungseinrichtungen angewiesen. Nach wie vor leisten sie einen Großteil der unbezahlten Pflege-, Erziehungs- und Hausarbeit – und landen häufig in der Altersarmut.
Für einen intersektionalen, linken Feminismus kann Frauen in den Aufsichtsrat oder in die Chefetagen niemals (allein) feministische Vision sein, wir fordern das gute Leben für alle – frei von Gewalt und ökonomischen Zwängen.
Vor diesem Hintergrund möchten wir mit euch diskutieren, wie wir als Feministinnnen* über Differenzen hinweg solidarisch handeln können. Braucht es neue Allianzen mit zivilgesellschaftlichen Organisationen? Wie kann Widerstand gegen den Klassenkampf von oben in der täglichen Praxis ausschauen?

FLINT only!

Dienstag, 19. März 2019, 18:00 Uhr im ega
Windmühlgasse 26, 1060 Wien, 2. Stock Seminarraum

9. Februar 2014 More